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BVZ: Männer setzen auf volles Haar und gutes Aussehen
10. April 2015 - Dr. Uwe Schwichtenberg

Mit der Lancierung des Monats Mai als „Monat des Haarausfalls“ nimmt sich der Bundesverband der Zweithaar-Spezialisten e.V., BVZ, dieses Jahr der Männer und ihre Haarprobleme an. „Männer stehen heute mehr denn je unter Druck, dem in den Medien inszenierten Schönheitsideal zu entsprechen. Wir möchten darüber aufklären, wie guter und natürlich aussehender Haarersatz funktioniert und Männern die Angst davor nehmen, sich für die unkomplizierteste Lösung ihrer Sorgen zu entscheiden“, begründet Thomas Vetterlein, Pressereferent des BVZ das diesjährige Motto.

Das Schönheitsbild und der Anspruch an das Aussehen der Männer haben sich nahezu unbemerkt gewandelt. Haben Männer früher heimlich die Augencreme ihrer Partnerin ausprobiert, setzt die Kosmetikindustrie heute gezielt auf den Mann und erschließt damit einen Markt mit ungeahntem Potenzial, bei dem auch Haare eine große Rolle spielen. Jared Leto ziert mit seiner Haarpracht die Gazetten und sorgt für Verzückung bei seinen Fans. Mit dem Männerdutt fiel eine der letzten Bastionen typisch weiblicher Frisuren, prominenter Vertreter des „Buns“ ist Leonardo di Caprio und der Zukunftsletter prognostizierte schon im November 2013, dass die Männerverschönerung zum Milliardenmarkt avanciert. Allesamt eindeutige Indizien dafür, dass Mann von heute deutlich mehr Wert auf sein Äußeres legt als noch vor wenigen Jahren. „Leider können Geheimratsecken, kahle Stellen auf dem Oberkopf oder die Tonsur nicht einfach weg gecremt werden, denn einmal ausgefallene Haare wachsen nicht nach“, erklärt Thomas Vetterlein, Pressereferent des BVZ, und empfiehlt, bei Haarausfall entweder zunächst zum Dermatologen oder direkt zum professionellen Zweithaar-Spezialisten zu gehen.

Sorgten Toupets früher regelmäßig für schiefe Blicke, Getuschel und Lacher, so würde sich manch einer heute wundern, wer seiner Haarpracht so alles mit Haarersatz nachgeholfen hat. John Travolta, einer der wenigen Schauspieler, der sich zu dazu bekennt, Toupet zu tragen, stellt auf Bildern mit und ohne Haarersatz immer wieder unter Beweis, um wie viel jünger er mit vollem Haar aussieht. „Entscheidend für die natürliche Optik ist die professionelle Auswahl und Anpassung der Haarintegration.

Zweithaar-Spezialisten stimmen Haarfarbe, -menge und –verteilung sowie Haarschnitt auf die individuelle Situation des Betroffenen ab. Das hat nichts mehr mit dem Haarersatz für Männer von früher zu tun“, erklärt Vetterlein und weist auf ganz neue Entwicklungen, wie den so genannten Hollywood-Ansatz, oder auch Lacefront genannt hin. Dabei handelt es sich um eine unsichtbare Folie im Stirnbereich, die das Gefühl vermittelt, die Haare würden aus der Kopfhaut herauswachsen. Dies ist nur eine der vielen Innovationen, so der selbst als Zweithaar-Spezialist arbeitende und Haartechnik tragende Pressereferent, die für die natürliche Optik verantwortlich ist und heute auch Frisuren ermöglicht, bei denen die Haare aus dem Gesicht frisiert werden. Entscheidet sich Mann für eine der modernen Haartechniken, dann braucht er sich auch keine Sorgen mehr zu machen, dass ein Windstoß seine Haare hebt oder er nicht mehr zum Schwimmen gehen kann. Die modernen Integrationen können punktuell geklebt und somit täglich nach Wunsch auf- und abgesetzt werden, oder aber man entscheidet sich für eine permanente Befestigung. Dabei werden die eigenen Haare mit dem Haarteil fest verbunden, Kämmen, Stylen und ein ganz normales Leben sind überhaupt kein Problem. Ca. alle vier Wochen muss der Zweithaar-Spezialist die Integration neu befestigen und schneidet dabei das eigene Haar gleich wieder in Form. So kann eine perfekte und natürliche Optik garantiert werden, denn es sind keine Übergänge zu sehen, das eigene Haar und der Haarersatz vermischen sich zu einer Haarpracht. Und lachen tut nur noch einer, nämlich der Toupetträger von heute.

„Ich stelle in meiner Praxis fest, dass vor allem Männer, die im Berufsleben stehen und viel unterwegs sind, vor allem, sich für Haarintegrationen entscheiden. Denn in vielen Ländern, zum Beispiel im asiatischen Raum oder im Mittleren Osten, gelten Männer mit Glatze als weniger kompetent als Männer mit Haaren“, erklärt Vetterlein. Auch für erfolgreiche Bewerbungsunterlagen, so seine Erfahrung, sei es heute besser, gesund und vital zu wirken, ein Zustand der eben häufig alleine schon durch eine normale Haarpracht visualisiert werden könne. Neben einer Transplantation, die nicht bei jedem Mann möglich ist und vor der viele auch zurückschrecken, ist eine moderne Haarintegration das einfachste und natürlichste Mittel, dem gängigen Schönheitsideal zu entsprechen. Und das ganz ohne Skalpell, Medikamente oder Schmerzen. Denn für Männer wie Frauen gilt gleichermaßen, dass schöne und volle Haare das beste Anti-Aging-Mittel überhaupt sind, da kommen keine Creme und keine Kosmetik mit.

Quelle: Pressemeldung des BVZ

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