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Untersuchungsverfahren bei Haarerkrankungen

Screenshot einer Analyse-Software. Mit freundlicher Genehmigung der Firma Dino-Lite Haarwechsel (Effluvium), Lichtung des Haarbestandes (Alopezie) sowie Hautveränderungen an der Kopfhaut sind häufig geschilderte Probleme in der Praxis. In den meisten Fällen ist die Art einer möglicherweise vorliegenden Störung des Haarwachstums oder einer Erkrankung des Haarfollikels klinisch leicht durch die körperliche Untersuchung und durch Befragen des Betroffenen zu diagnostizieren. Eine weiterführende Diagnostik ist dann überflüssig. Kommen aufgrund der Erscheinungsform der Erkrankung jedoch zwei oder sogar mehrere Diagnosen in Betracht, werden spezielle Untersuchungsverfahren notwendig, die im folgenden näher beschrieben sind.

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