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Diffuser Haarausfall
28. Juni 2002 - Dr. Jens Meyer

Diffusem Haarausfall, also Haarverlust am gesamten Kopfbereich ohne erkennbares Ausfallmuster, liegt in den meisten Fällen eine spezifische Ursache zugrunde, die jedoch gelegentlich schwer zu identifizieren ist. Beseitigt man die auslösende Ursache, wachsen die verlorenen Haare in der Regel wieder nach. In unserem Expertenrat zum anlagebedingten Haarausfall (Alopecia androgenetica) wurde bereits häufig nach möglichen Auslösern und Therapiemöglichkeiten des diffusen Haarverlustes gefragt. Für die Alopecia androgenetica stehen dank wachsendem Verständnis der zugrundeliegenden Mechanismen mittlerweile wirksame Therapien zur Verfügung, und es können im Expertenrat auch zumeist relativ konkrete Empfehlungen oder Hilfestellungen gegeben werden. Aufgrund der Vielzahl möglicher Auslöser kann bei diffusem Haarausfall jedoch unsererseits oft nur die Empfehlung gegeben werden, sich zur Durchführung einer individuellen Diagnostik in die Hände eines erfahrenen Haartherapeuten zu begeben. Zur Übersicht über dieses umfangreiche Thema haben wir noch einmal Aussagen von Prof. Dr. Wolff und Dr. Kunte aus dem Expertenrat zu den häufigsten Auslösern eines diffusen Haarausfalls zusammengestellt. Weitere Informationen bieten unsere Informationstexte in der Rubrik "Diagnosen".

Insbesondere bei stärkerer Ausprägung kann Eisenmangel zu dünner werdendem, trockenem und strohigem Haar führen. Auch Haarausfall diffus am Kopf ist möglich. Jeder Hausarzt kann einen Eisenmangel diagnostizieren, bestimmt wird dabei Eisen und Ferritin im Serum. Durch eine Eisensubstitution (Gabe von Eisen zur Auffüllung der Eisenspeicher im Körper), was mehrere Monate dauern kann, wachsen die zuvor verlorenen Haare wieder nach. Hier ist Geduld gefragt. Finden sich die Eisenspiegel wieder in der Norm und sind die Eisenspeicher aufgefüllt ohne Besserung des Haarausfalls, sind auch andere Ursachen für den Haarverlust und das dünner werdende Haar möglich.

Bei der Suche nach Ursachen für verstärkten Haarausfall gehört auch die Schilddrüse zu den "üblichen Verdächtigen". Ob eine Unter- oder Überfunktion der Hormondrüse wirklich in vielen Fällen für diffusen Haarausfall verantwortlich ist, und ob eine medikamentöse Korrektur der Unter- oder Überfunktion die Haare wieder wachsen lässt, ist wissenschaftlich noch nicht solide bewiesen worden. Trotzdem gehört die Schilddrüsendiagnostik zumeist mit zum Suchprogramm. Schwere Infektionskrankheiten verschiedener Art und Ursache oder auch Operationen in Vollnarkose können zu in aller Regel vorübergehendem Haarausfall führen. Hierbei treten plötzlich viele Haare aus der Wachstumsphase in die Ruhe- und Ausfallsphase ein. Diese Haare fallen dann typischerweise 2-4 Monate später aus.

Eine extrem schlechte Ernährung (wie z.B. bei Alkoholikern, die nur Schnaps zu sich nehmen oder bei Unterernährung in Entwicklungsländern) kann die Haare wahrscheinlich etwas stumpf erscheinen lassen. Haarausfall entsteht meist nicht. Jede andere Ernährungsform in unseren Breiten - und sei es auch eine 100%ige "Junk-Food" Ernährung - hat keinen Einfluss auf die Haarqualität. Prinzipiell können extreme Diäten zu Haarverlust führen. Bei wieder normaler und ausgewogener Ernährung würden die Haare jedoch wieder nachwachsen.

Medikamente können prinzipiell Haarausfall auslösen. Die Mechanismen sind häufig ungeklärt. Werden die Medikamente abgesetzt, wachsen die ausgefallenen Haare im Allgemeinen innerhalb weniger Monate wieder nach. Auch Anabolika führen bekanntermaßen zu Haarausfall, das Muster der Haarlichtung folgt jedoch meist dem des anlagebedingten Haarausfalls. Die Nebenwirkung "Haarausfall" steht bei so gut wie jedem Medikament im Beipackzettel, weil in fast jeder Studie einige Teilnehmer Haarausfall bemerken. Dies liegt aber meist nicht am untersuchten Medikament, sondern daran, dass jeder Mensch täglich 60 - 100 Haare verliert und daran, dass es durchaus jahreszeitlich stärkere Haarwechsel gibt, die aber völlig normal sind.

Nicht wenige Menschen leiden unter diesem saisonal verstärkten Haarausfall ("Fellwechsler"), der sich aber regelmässig von selbst wieder reguliert. Allgemein bekannt ist verstärkter Haarausfall im Herbst. Vermutet wird ein Einfluss der verstärkten Sonnenbestrahlung des Kopfes und der Kopfhaut im Sommer. Die Sonnenexposition bewirkt einen verstärkten Übertritt von wachsenden Haaren (Anagenstadium) in die Ruhephase (Telogen). Diese Haare fallen dann typischerweise nach 3-4 Monaten aus.

Streßsituationen werden oft als Ursache für diffusen Haarausfall angeschuldigt. In welchem Ausmaß hier Zusammenhange bestehen, ist wissenschaftlich nur schwer zu erfassen. Verstärkte Haarlichtung oder gar Glatzenbildung durch psychische Faktoren hält Prof. Dr. Wolff jedoch für ausgeschlossen.

Bei verstärktem Haarausfall handelt es sich oft lediglich um einen Haarwechsel, da für jedes ausgefallene Haar ein neues aus der gleichen Wurzel nachwächst. Viele Frauen leiden über Jahre an starkem Haarausfall mit Verlust von 150 bis 400 Haaren (Normal etwa 100 Haare) täglich, ohne dass merklich die Haardichte abnimmt. Diese Erscheinung heißt chronisch telogenes Effluvium (CTE, chronischer Haarausfall mit hohem Prozentsatz an Haaren in der Ausfallsphase). Erhärtet wird der Verdacht auf ein CTE durch über Monate oder Jahre hinweg erhöhte Telogenhaarraten (30-40%) in der Haarwurzelanalyse (Trichogramm). Normal wären maximal 20% Telogenhaare, also Haare welche in den nächsten 2-4 Monaten ausfallen bzw. ausgewechselt werden.

Der verstärkte Haarwechsel findet vor allem bei Frauen in oder nach der Menopause statt. Ganz wichtig ist bei diesem Haarwechsel, dass er im Allgemeinen nicht zu einer dauerhaften Haarlichtung im Sinne einer Alopecia androgenetica führt. Daher ist dieser erhöhte Haarwechsel - so lange er nicht zu einer sichtbaren Haarverminderung führt - auch nicht behandlungsbedürftig. Kann man durch sorgfältige medizinische Fotodokumentation jedoch eine sichtbare Haarausdünnung feststellen, könnten alle die Therapeutika wirksam sein, die auch beim anlagebedingten Haarausfall gut helfen. Am besten ist dazu die 2%ige oder 5%ige Minoxidillösung (RegaineŽ) geeignet. Da die Zulassung für Regaine in Deutschland derzeit nur für Männer vorliegt, handelt es sich um einen individuellen Heilversuch.

Zwei bis drei Monate nach einer Geburt einsetzender Haarausfall, postpartales Effluvium genannt, ist ein häufig beobachtetes Phänomen. Während der Schwangerschaft sind die Östrogenspiegel (weibliche Geschlechtshormone) im Blut sehr hoch. Deshalb beobachten die meisten Frauen zunächst schönes, dichtes und glänzendes Haar sowie glatte Haut. Mit der Geburt sinken die Östrogenspiegel jedoch stark ab, was den plötzlichen Übertritt von Haaren im Wachstumsstadium in das Ruhe- und Ausfallsstadium zur Folge hat. Diese Haare fallen dann typischerweise 2-3 Monate später aus. Eine Normalisierung dieses postpartalen Effluviums und ein Nachwachsen der verlorenen Haare ist bei den meisten Frauen, auch ohne Therapie, nach mehreren Wochen bis Monaten zu bemerken. Diese Art von diffusem Haarausfall ist häufig auch nach Absetzen von "Antibabypillen" zu beobachten.

Eine weitere mögliche Ursache für massiven Haarverlust ist ein diffuser kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata). Diese ist häufig sehr schwer zu diagnostizieren. Hilfreich ist eine genaue Erhebung der Krankengeschichte, aus der der Verlauf des Haarverlustes (rasch/langsam, Verteilung etc.) ersichtlich wird. Eine genaue Inspektion des Kopfes lässt manchmal doch kleine kreisrunde kahle Areale erkennen, was die Diagnose nahe legt. Im Zweifelsfall kann eine Biopsie aus der Kopfhaut gewonnen werden, die mikroskopische Untersuchung des Hautstückes führt dann meist zur Diagnose. Oft können auch Veränderungen der Nägel einen Hinweis geben.

Eine Differenzierung der Ursache für diffusen Haarausfall ist mittels einer Haarwurzelstatusanalyse (Trichogramm) nicht möglich. Hierdurch lässt sich jedoch der in den nächsten Wochen bzw. Monaten zu erwartende Haarausfall in etwa abschätzen.

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